Höllenqualen

Gestern haben wir 1. Hilfe am Mops leisten müssen. Nichts schlimmes, aber das Tierchen hatte sich mal wieder irgendwelche Objekte in Achsel und Zehenzwischenraum gerammt.

Zuerst haben wir die schon gut vereiterte Stelle unter der Achsel (haben wir leider nicht sofort gesehen) und den Zehenzwischenraum gründlich gesäubert und einen Holzspan entfernt. Danach wurde desinfiziert. Das erfolgte unter reichlich Protest seitens des Patientens. Dabei kann ich berichten, das sich die Heftgkeit des Protests proportional zur Beahandlingsdauer entwickelt hat. Heftiges bellen muffen im Garten sowie ein zeitnah verabreichtes Leckerli half die erlittenen „Höllenqualen“ zu verarbeiten.

Nun müssen wir mal sehen wie es Heute Abend aussieht. Wenn es noch immer eitert, dann besuchen wir mal wieder den Tierarzt. Rolf mag seinen Tierarzt, von daher …

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