Welle:Erdball live in Dresden

Welle:Erdball live ist wirklich ein Erlebnis – das hatte ich schon gelesen. Ich hätte aber wirklich nicht gedacht, dass es so abgehen würde.

Los ging es mit einer Vorführung des Films „Operation Zeitsturm“. Es handelt sich dabei um einen äußerst liebevoll (ab)gedrehten B-Movie. Darin wird ein Wissenschaftler durch Nazis gezwungen, seine Erfindung, eine Zeitmaschine, dem Dritten Reich zur Verfügung zu stellen. Dies klappt nicht so, wie es soll und führt dazu, dass die Tochter des Wissenschaftler im Speicher der Zeitmaschine gefangen bleibt und von mutigen deutschen Ingenieuren gerettet werden muss…

Operation Zeitsturm

Nach der Filmvorführung ging es dann sofort los mit dem Konzert – mit einem Kraftwerk Cover (Wir sind die Roboter).

Wir sind die Roboter

Was soll ich sagen – der Funke sprang sofort über. Von wild springenden bis beseelt schunkelnden Menschen war alles vertreten. Man hat von Anfang an deutlich gemerkt, dass Welle:Erdball sich auf das Konzert in Dresden gefreut hat. Honey sagte, dass das Konzert 2006 in Dresden das beste der damaligen Tour war. Das Publikum gestern bewies aber, dass es in der Lage war, dies nochmal zu toppen…

Welle Erdball live

Mein persönliches Lieblingslied war dann „Wo kommen all die Geister her“. Da ging es auch ordentlich zur Sache im Publikum.

Welle Erdball live

Lustig war, dass bei „Sternenkind“ die Technik versagte und plötzlich nix mehr ging. Nach kurzer Frage ins Publikum wurde entschieden, neu zu laden, und den Song ein zweites Mal zu singen.

Welle Erdball live

Welle:Erdball haben wirklich alles gegeben. Nach ca 2.5 Stunden und 2 Zugaben war das Konzert dann beendet und die After-Show Party startete. Da waren wir dann allerdings nicht mehr da…

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