Mops im Rentenalter

Hat ein Mops das achte Lebensjahr erreicht, so tritt er langsam in sein Rentenalter ein. Dies zeigt sich vor allem daran, das er etwas ruhiger wird und gerne mal auf der Couch liegen bleibt, wenn es ihm nicht unbedingt notwendig erscheint, Herrchen oder Frauchen sofort unaufgefordert zu folgen. Gleichzeitig genießt er Zuwendung und Streicheleinheiten umso mehr.

Ist dem Mops in seiner Jugend noch sehr ungestüm, erscheint er im Alter weise und bedächtig. Er kennt sein Herrchen/Frauchen und weiß dessen Verhalten zu deuten und umgekehrt ist es ebenso. Zudem gewinnt der Mops, durch die Veränderung seines Äußeren, im Alter deutlich an Charme und Ausdruck.

Ein paar Dinge gilt es indes zu beachten:

  • dem Alter angepasste Ernährung (leicht verdaulich, nicht zu nährstoffreich)
  • ein dem Alter angepasster Lebensraum
  • einstellen auf körperliche Defizite (schlechtes Hören und Sehen)
  • Behandlung diverser Zipperlein
  • Altersgerechte, gemütliche Spaziergänge

Auf Grund der oft vorhandenen Atemprobleme, muss das kleine Mopsherz meist mehr tun als es eigentlich sollte. Somit ist es kein Fehler einem Mops zeitlebens durch Aufzeigen von (Leistungs-)Grenzen zu schonen. Beherzigt man dies, so können Möpse ihren Halter immerhin ca. 15-18 Jahre begleiten.

Bildquelle:
Wikimedia

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